Im Falle eines Konkurses des Arbeitgebers hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Vergütung bis zum Mindestlohn von höchstens drei Monaten, zusammen mit einer Entschädigung für ungenutzten Urlaub, Abfindung bis zur Hälfte des höchsten gesetzlichen Abfindungsbetrags und gesetzlicher Leistungsschäden aufgrund von arbeitsbedingter oder berufsbedingter Krankheit, die bis zu einem Drittel der endbege Entschädigung entstanden sind. Die Gesamtlaufzeit des befristeten Arbeitsvertrags darf drei aufeinander folgende Jahre nicht überschreiten, es sei denn, dies ist erforderlich, um einen vorübergehend abwesenden Arbeitnehmer zu ersetzen, oder wenn dies aus objektiven, gesetzlich zulässigen Gründen oder einem Tarifvertrag erforderlich ist. Im Falle eines unbefristeten Arbeitsvertrags sind Frauen so geschützt, dass die Kündigungsfrist nicht während der Schwangerschaft, des Mutterschaftsurlaubs, des Adoptionsurlaubs, des Urlaubs für die Betreuung des Kindes mit schwerwiegenden Entwicklungsproblemen, der Ausübung des Rechts auf Kurzarbeit durch den Elternteil oder Adoptivelternteil läuft. Befristeter Arbeitsvertrag endet mit Ablauf der Frist, für die ein befristeter Arbeitsvertrag geschlossen wurde (unabhängig davon, ob eine Frau schwanger ist oder nicht). Bei regelmäßiger Kündigung summiert sich die Kündigungsfrist mindestens: Bei einem Arbeitnehmer, der seit zwanzig Jahren ununterbrochen für denselben Arbeitgeber gearbeitet hat, verlängern sich die oben genannten Kündigungsfristen um zwei Wochen, wenn der Arbeitnehmer 50 Jahre alt ist, und um einen Monat, wenn der Arbeitnehmer 55 Jahre alt geworden ist. Sofern in Tarifvertrag, Arbeitsordnung oder Arbeitsvertrag nichts anderes vorgesehen ist, hat der Arbeitnehmer Anspruch auf bezahlten Urlaub für insgesamt sieben Arbeitstage im Jahr. Ein Zeitraum von Jahresurlaub, der länger ist als die vorgesehene Mindestdauer, kann tarifvertraglich, tarifvertraglich zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber, Arbeitsordnung oder Arbeitsvertrag festgelegt werden. Der Arbeitgeber übernimmt eine vertragliche Verpflichtung, dem Arbeitnehmer für die Dauer des Verbots eine Entschädigung zu zahlen, die mindestens die Hälfte des Durchschnittsgehalts beträgt, der dem Arbeitnehmer in der Zeit von drei Monaten vor Beendigung des Arbeitsvertrags gezahlt wird. Die einvernehmlich vereinbarte Kündigung (Bruchkonvention) ermöglicht es Arbeitgeber und Arbeitnehmer, den Arbeitsvertrag einvernehmlich zu kündigen. 3.3) Höhe der vertraglichen Kündigungsentschädigung (nach dem in Ihrem Unternehmen geltenden Tarifvertrag) oder alternativ die gesetzliche Kündigungsentschädigung (Art. R.1234-2 des französischen Arbeitsrechts); Ihr Arbeitgeber hat Ihnen mindestens eine bestimmte Vergütung zu zahlen (dennnité spécifique de rupture), und der Betrag darf nicht geringer sein als die im Tarifvertrag des Unternehmens geltende Kündigungsentschädigung oder andernfalls die Kündigungsentschädigung nach dem französischen Arbeitsgesetzbuch (Artikel R.1234-2 des französischen Arbeitsgesetzbuches).

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