Mit Haufe Umsatzsteuer profitieren Sie von einem renommierten UStG-Kommentar, zahlreichen Fachbeiträgen und anschaulichen Praxisfällen mit Lösungen, u.a. zum Reverse-Charge-Verfahren. Weiter (1) 1Soweit in den Fällen einer Sacheinlage unter dem gemeinen Wert (§ 20 Abs. 2 Satz 2) der Einbringende die erhaltenen Anteile innerhalb eines Zeitraums von sieben Jahren nach dem Einbringungszeitpunkt veräußert, ist der Gewinn aus der Einbringung … An einen Mitgesellschafter gezahlte Stillhalteprmie als auf die gesamten Aktien … Zur zweiten Gruppe gehören die Fälle, in denen das deutsche Besteuerungsrecht an den erhaltenen Anteilen im Vergleich zu dem vor der Einbringung bestehenden Besteuerungsrecht an den im Rahmen einer Sacheinlage gem. § 20 UmwStG mit eingebrachten Anteilen durch die Einbringung beschränkt oder ausgeschlossen wurde (vgl. dazu § 21 Rz. 180ff.). Es soll verhindert werden, dass die steuerliche Situation des Einbringenden bei Zugehörigkeit der Anteile zu einem Teilbetrieb besser ist als bei isolierter Einbringung der Anteile nach § 21 UmwStG.

Wenn eine Einbringung von GmbH-Anteilen zum gemeinen Wert nicht gewerbesteuerpflichtig gewesen wäre, ist auch der Einbringungsgewinn II nach § 22 UmwStG nicht gewerbesteuerpflichtig. Weiter Zur Verhinderung einer missbräuchlichen innerstaatlichen Statusverbesserung sieht § 22 Abs. 1 UmwStG im Falle einer Veräußerung der Anteile an der X-GmbH innerhalb von sieben Jahren (“Sperrfrist”) nach dem Einbringungszeitpunkt eine rückwirkende Aufdeckung der im Zuge der Einbringung des Einzelunternehmens übertragenen stillen Reserven vor. Der 35-jährige A bringt sein Einzelunternehmen gem. § 20 UmwStG gegen Gewährung neuer Anteile zum Buchwert in die X-GmbH ein. 2Bei einer Erhhung der Anschaffungskosten oder Herstellungskosten auf Grund rckwirkender Besteuerung des Einbringungsgewinns (Absatz 2) gilt dies mit der Magabe, dass an die Stelle des Zeitpunkts der Einbringung der Beginn des Wirtschaftsjahrs tritt, in welches das die Besteuerung des Einbringungsgewinns auslsende Ereignis fllt. Hätte B unmittelbar seine Beteiligung an der Y-GmbH veräußert, würden die aufgedeckten stillen Reserven dem Teileinkünfteverfahren gem. § 3 Nr.

40 EStG unterliegen. Veräußert dagegen die Z-GmbH die eingebrachten Anteile an der Y-GmbH, kommt grundsätzlich die Steuerfreiheit gem. § 8b Abs. 2 KStG zur Anwendung. Die Notwendigkeit dieser Regelung ergibt sich daraus, dass in Bezug auf die zusammen mit dem Teilbetrieb nach § 20 UmwStG eingebrachten Anteile zwar ein “Anteilstausch” vorliegt, dass aber aufgrund eines besonderen Zugehörigkeitsverhältnisses dieser Anteile zum (mit) eingebrachten Teilbetrieb die Regelungen des § 20 UmwStG zur Anwendung kommen. Würde § 21 UmwStG zur Anwendung kommen, würde die Beschränkung bzw.

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