Als zusätzlichen Service seiner Internet-Präsentation bietet das Bundesamt für Justiz auch ausgewählte Teile seiner deutschsprachigen Informationen in anderen Sprachen an. Als am 20. September 1949 der erste Bundesjustizminister ernannt wurde, gab es in Deutschland bereits eine über 70-jährige Tradition zentraler Justizbehörden. Mehr: Geschichte des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz … Sie wird vom Generalstaatsanwalt der Föderation geleitet, der auch Justizminister ist. Der Generalstaatsanwalt wird vom Präsidenten ernannt und wird von einem Ständigen Sekretär unterstützt, der ein Karrierebeamter ist. Im November 2015 ist der Generalstaatsanwalt Richter Abubakar Malami. [3] Der Ständige Sekretär ist Taiwo Abidogun. [4] Das Bundesamt für Justiz hat im Januar 2019 Aufgaben im Bereich der nationalen und europäischen Ausbildung von Richtern und Staatsanwälten vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz übernommen. Das Bundesamt für Justiz ist insoweit für die organisatorische Betreuung der Seminare der Deutschen Richterakademie in Trier zuständig und beteiligt sich an der Planung und Durchführung von Justizausbildungsen des European Judicial Training Network (EJTN).

Sie unterstützt auch die Durchführung von Schulungen, die von anderen Anbietern wie der Europäischen Rechtsakademie (EFRE) und der Europäischen Patentakademie angeboten werden. Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) ist in erster Linie ein Gesetzgebungsministerium, das auch die anderen Bundesministerien bei der Ausarbeitung von Gesetzesvorschlägen berät. Sie entwirft Rechtsvorschriften in den ihrem Aufgabenbereich zugewiesenen Rechtsfragen, die hauptsächlich die Bereiche Zivilrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Strafrecht, Gerichtsverfassungsrecht und Verfahrensrecht für die einzelnen Gerichtsbarkeiten sowie Dienst- oder Berufsrecht für Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Notare, Patentrechtler und Rechtspfleger sind. Die Deutsche Richterakademie, die in enger Abstimmung mit dem formellen EJTN-Mitglied, dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz und den 16 Staaten die deutschen Justizausbildungsinteressen in Europa vertritt, bietet überregional, d.h. bundesweit kontinuierliche Weiterbildung für Richter aller fünf Rechtszweige (ordentliche Zivil- und Strafgerichte, Verwaltungsgerichte, Arbeitsgerichte, Sozialgerichte, Steuergerichte) an. , sowie für Staatsanwälte seit 1973. Sie wurde mit Sitz in Trier (Rheinland-Pfalz) für die westdeutsche Justiz durch den sogenannten “Verwaltungsvertrag zwischen Bund und Ländern über die Deutsche Justizakademie” vom 12. Januar 1973 gegründet. Strategische und politische Entscheidungen zur nationalen und europäischen Ausbildung von Richtern und Staatsanwälten bleiben beim Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Im Bereich des Europäischen Netzes für justizielle Ausbildung handelt das Bundesamt für Justiz im Auftrag des Ministeriums und ist als solcher die deutsche Anlaufstelle für Teilnehmer und Partnerinstitutionen.

Das Bundesamt für Justiz bietet organisatorische Unterstützung für alle EJTN-Ausbildungsaktivitäten an. Das Bundesamt für Justiz in Bonn ist die zentrale Dienststelle der bundesdeutschen Justiz und Anlaufstelle für internationale Rechtsgeschäfte. Sie gehört zum untergeordneten Bereich des Bundesjustizministeriums. Während die Aufgaben der Justiz (Entscheidungen und Verwaltung) in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich von den einzelnen Bundesländern wahrgenommen werden, ist der Bund nur für einzelne Aufgaben zuständig.

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